23.09.2021: Biergarten & Schriftspaziergang

Test, Test. Könnt ihr uns lesen? Etwas ungewohnt ist es, wieder Newsletter zu schreiben, doch wir möchten euch die frohe Kunde nicht vorenthalten: NACH SO LANGER ZEIT GIBT ES ENDLICH WIEDER EINEN TYPOSTAMMTISCH! Wir versuchen erst gar nicht, unsere Aufregung zu verbergen und hoffen, auch bei euch auf angestauten Hunger nach Begegnung und typografischem Austausch zu treffen.

Leicht verspätet, diesmal im September statt im August, machen wir einen klassischen Typostammtisch-Stammtisch an der frischen Luft plus vorangekoppeltem Schriftspaziergang. Bringt besagten Hunger (und natürlich Durst) in den Biergarten mit; sowie eigene Arbeiten, Bücher, Fundstücke und Neuigkeiten. Kurzum: Bringt mit, was ihr besprechen möchtet.

Schriftspaziergang in Mitte – mit Jubiläum!

Mehr als nur die Einstimmung zum Treffen im Biergarten ist unser Schriftspaziergang mit Florian Hardwig und Fritz Grögel. Dieses Jahr wird der Typostammtisch-Schriftspaziergang schon 5 Jahre alt. Ein solcher Geburtstag muss auch unter Pandemiebedingungen gefeiert werden! Diesmal sind höchstens 14 Teilnehmer·innen zugelassen (leider auch keine spontan mitgebrachten und nicht registrierten Menschen). Wie immer müsst ihr euch anmelden und dieses Jahr bitte ein paar mehr Fragen beantworten. Außerdem haben wir einen moderaten Teilnahmebeitrag eingeführt (15€ bzw. 10€ ermäßigt), der den Tourguides zugutekommt. Die Plätze vergeben wir nach Reihenfolge der Anmeldung. Bitte seid nett und sagt ab, falls ihr einen gebuchten Platz doch nicht in Anspruch nehmen könnt! Die Teilnehmer·innen werden per Mail über den Treffpunkt benachrichtigt.

Bei ganz schlechtem Wetter müsste die gesamte Veranstaltung leider entfallen.

Wann? Am Donnerstag, den 23. September um 18 Uhr (Schriftspaziergang ab 15 Uhr)
Wo? Prater Biergarten, Kastanienallee 7–9, 10435 Berlin
U-Bahn: Linie U2 bis Eberswalder Straße
Tram: M1/M10/12 bis Eberswalder Straße

Bis dahin, WIR FREUEN UNS AUF EUCH!
Euer Typostammtisch-Team


Unsere Veranstaltungshinweise sind diesmal in Vorfreude auf das, was wir so lange nicht hatten, dick aufgeblasen und teilweise weit im Voraus vermerkt. Den Anfang machen eine Reihe aktuell anstehender Angebote. Die Qual der Wahl habt ihr heute, am 9. September: Beim Type Thursday Berlin sind Luz Bella Lendiez, Daria Petrova, Flavia Zimbardi und Verena Gerlach als Expertinnen bei einer TypeCrit-Session geladen. Parallel wird im A–Z presents die Ausstellung Perhaps it’s not you, it’s me von Lucienne Roberts eröffnet, in der die Künstlerin Liebesbriefe an das Grafikdesign thematisiert. Noch bis zum 19. September läuft die Reihe Wir machen Bücher der p98a im Analog mit verschiedenen Lesungen und Gesprächen. Ebenfalls bis zum 19. September zeigt der Hamburger Bahnhof im Beuys-Jahr Interessantes Von der Sprache aus. A propos Sprache: Gendern ja, nein, vielleicht und wenn ja, bitte wie? Sonja Knecht gibt einen Überblick zur Debatte: Vortrag am 6. Oktober bei der tga live in Wien, Online-Seminar am 19./20. Oktober bei der tgm. Die Werke des iranischen Schrift-Künstlers Hassan Massoudy kann man im Pergamonmuseum im Rahmen der Ausstellung Raum für alle hat die Erde noch bis zum 17. Oktober bestaunen.

Ein paar Save-the-Dates solltet ihr euch noch in den Konferenzkalender schreiben: Die ATypI veranstaltet vom 28. bis 30. Oktober ihre zweite globale, zeitzonenübergreifende Online-Konferenz All Over! Grandiose Gelegenheit, Schriftprofis auch aus bisher wenig vertretenen Weltgegenden zu erleben. Der vierte (und letzte) Teil des TypeTech MeetUps zum Thema Type Design and Society wird am 19. November stattfinden (München/online). Eine Woche später, am 26. November ist die vierte Ausgabe der FURE (Future of Reading) in Münster geplant.


Die Titelzeile ist in der Connecting A–Z von A–Z presents gesetzt. Das Projekt ist während des Corona-Lockdowns entstanden. 28 Gestalter·innen (aus Berlin u. a. Alex Branczyk, Barbara Dechant, Na Kim und Ferdinand Ulrich) haben jeweils einen Buchstaben des lateinischen Alphabets zur Schrift beigetragen und sich und ihre diversen Gestaltungsansätze auf diese Weise trotz pandemischer Einschränkungen zusammengeschlossen, festgehalten, verbunden. Die Schrift kann frei herunterladen und genutzt werden.

Das Titelbild stammt von unserem Schriftspaziergangs-Tourguide Florian Hardwig. Auf unsere Anfrage nach hinreichend melancholisch gestimmten Bildern zum Neuanfang des Stammtisches/Schriftspaziergangs schickte er spontan fünf. Den Rest seht ihr nach und nach auf unseren Social Media-Kanälen: Folgt Eurem Typostammtisch auf Twitter und Instagram.

27.02.2020: Type Crit II

Darf man etwas beim zweiten Mal schon eine Tradition nennen? Wir machen es einfach: Die Februar-Ausgabe des Typostammtisches steht traditionsgemäß unter dem Motto Type Crit.

Wie bei der ersten Typostammtisch-Veranstaltung dieser Art vor fast exakt einem Jahr bitten wir auch dieses Mal wieder eine erlesene Runde von Expertinnen und Experten, Feedback zu euren elaborierten Schriftentwürfen, groben Skizzen oder auch vagen Ideen zu geben. Von klassischer Schriftgestaltung bis hin zu Spezialgebieten wie Lettering oder Schriftmarketing haben Ulrike Rausch (LiebeFonts), Erik Spiekermann (p98a), Johannes Breyer (Dinamo), Andreas Frohloff (Fontwerk), Golnar Kat Rahmani (Type & Politics) und Ivo Gabrowitsch (Fontwerk) ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Macht euch das zu Nutzen und kommt zahlreich ins Café Hardenberg in Charlottenburg.

Auch Anja Meiners (bBox Type) und Luc(as) de Groot (LucasFonts) vom Team Typostammtisch könnt ihr einfach vor Ort ansprechen – denn wir haben uns den Abend so vorgestellt: Ihr alle fühlt euch frei, euch gegenseitig Arbeiten zu zeigen. Oder auch nur beobachtend über die eine oder andere Schulter zu blicken und euch inspirieren zu lassen. Toll wäre ein ungezwungener Austausch, von dem hoffentlich alle profitieren.

Bitte bringt Ausdrucke eurer Arbeiten mit! Ihr wisst wie das funktioniert: alle vorhandenen Zeichen eurer Schrift in angenehmer Größe, ein paar Beispielwörter in groß und klein und gegebenenfalls noch etwas Fließtext.

Wir freuen uns auf Euch!

Wann? Donnerstag, 27. Februar 2020, 19 Uhr
Wo? Café Hardenberg, Hardenbergstraße 10, 10623 Berlin-Charlottenburg
U-Bahn: U2 bis Ernst-Reuter-Platz oder U9 bis S+U Zoologischer Garten
S-Bahn: S3, S5, S7 oder S9 bis S+U Zoologischer Garten
Bus: M45 oder 245 bis Steinplatz

Bis dahin,
euer Typostammtisch-Team.


Achtung, schon diesen Donnerstag, den 13. Februar stellt unsere Type-Crit-Expertin und Stammtischstammbesucherin Golnar Kat Rahmani ihr Projekt „Namak-e Safar (The Taste of a Journey)“ im ACUD macht Neu vor. Wir freuen uns auf einen Abend mit Taste, Type und Tanz. Im A–Z ist wieder was los: Niklaus Troxler eröffnet am 15. Februar seine Ausstellung „TAPE WORKS“ mit zwei Live Performances zu improvisierter Musik (16 und 18 Uhr). Am 5. März hält der Künstler einen Vortrag. Die Ausstellung könnt ihr in der Zeit vom 15. Feburar bis 31. März besuchen. Vom 23. bis 28. März findet erstmalig das XYZ DESIGN FESTIVAL BERLIN in Kreuzberg statt. Bei freiem Eintritt beleuchtet die erste Ausgabe des Festivals das Thema „Contemporary Type“. Wir sind gespannt!


Das Titelbild stammt von Luc(as) de Groot. Wir schauen einem Gespräch während unserer Type Crit-Ausgabe im letzten Jahr über die Schulter. Die Titelzeile ist in einer bisher unveröffentlichten Schrift von Fontwerk gesetzt.

17.01.2020: Mastering Type 2019

Neues Jahr, neue Schrift! Beim Typostammtisch starten wir im Januar in bewährter Manier: Wir holen die Zickzackwände raus, treffen uns im Medienhaus der UdK Berlin und stellen aus.

Mastering Type 2019 bietet die einmalige Gelegenheit, die neuesten Abschlussarbeiten internationaler Schrift­­gestaltungs­­master­­studien­­gänge gebündelt an einem Ort zu sehen. In diesem Jahr präsentieren wir die Projekte von Studierenden, die in Amiens (FR), Den Haag (NL), Lausanne (CH), Nancy (FR) und Reading (UK) ihren Abschluss gemacht haben. Aber damit nicht genug; zusätzlich zeigen wir die Ergebnisse des fünfwöchigen Sommerkurses TypeParis (FR). Welche Akzente setzten die Alumni? Worin liegen ihre konzeptionellen Ansätze und grafischen Themen? Welche Rolle spielen Forschung und Praxis? Kann man die Arbeiten überhaupt vergleichen?

Aufgepasst, die Ausstellung eröffnet am Freitag (!) um 19 Uhr. Ihr habt Zeit für Analyse und Austausch bis gegen 21:30, dann müssen wir leider zum Ende kommen und die Räume um 22 Uhr schließen. Getränkeverkauf vor Ort.

Am Samstagnachmittag steht Person und Prozess hinter der Arbeit im Vordergrund. Wir freuen uns auf Anya Danilova, Céline Odermatt, Ethan Cohen, Fabiola Mejía, Felix Kett und Rosalie Wagner, die in kurzen Vorträgen (auf Deutsch und Englisch) ihre Projekte und die dazugehörigen Arbeitsschritte, Zwischenergebnisse und Denkweisen vorstellen.

Die Präsentationen am Samstag beginnen um 16 Uhr in der Aula der UdK (im ersten Stock). Unabhängig davon könnt ihr die Ausstellung in der Zeit von 12 bis 19 Uhr besichtigen.

Wann?
Ausstellungseröffnung: Freitag, den 17. Januar 2020 um 19 Uhr (Einlass 18:30)
Präsentationen: Samstag, den 18. Januar 2020 um 16 Uhr (Ausstellung: 12–19 Uhr)

Wo? Im Medienhaus der Universität der Künste Berlin,
Grunewaldstraße 2–5, 10823 Berlin, Ausstellung in der Galerie im Erdgeschoss,
Präsentationen am Samstag Nachmittag in der Aula im 1. OG
U-Bahn: Linie U7, Haltestelle Kleistpark
Bus: Linien 106, 187, 204, M48, M85, N7, Haltestelle Kleistpark

Bis dahin, wir freuen uns!
Euer Typostammtisch-Team


Wo ihr in nächster Zeit unbedingt hingehen solltet:

Kalligrafische Arbeiten von Yoshimi Shôkô stehen ab 17. Januar in der Ausstellung Hundertmal gescheitert, niemals aufgegeben in der Mori-Ôgai-Gedenkstätte im Mittelpunkt. Ab 28. Januar finden in der Galerie A—Z unter dem Titel Teaching Design CONVERSATIONS Diskussionen, Lesungen und Wissensaustausch rund um das Thema Designlehre statt. Mit Brandspuren — Filmplakate aus dem Salzstock präsentiert die Deutsche Kinemathek aufwendig restaurierte Plakate aus den ersten 40 Jahren der Filmgeschichte. Schriftkunst zeigt das Gotische Haus in Spandau ab 1. Februar mit Sensation und Reflection von Irène Hug. Im Pergamonmuseum gibt es ab 7. Februar bei Kalligraph des Königs – Dawud al-Hossaini arabische Kalligrafie zu sehen.


Die Titelzeile ist in der Graye Italic von Ying Tong Tan gesetzt. Das Titelbild stammt von Mastering Type 2018 und wurde von Sonja Knecht aufgenommen.

11.12.2019: Typostammquiz XII

Alle Jahre wieder … kommt das Typoquiz! Packt die Gaben, wälzt die Archive und schärft die Augen – oder schaut einfach so vorbei. Wir freuen uns auf einen unvorhersehbaren und unterhaltsamen Abend.

Auch 2019 bleiben wir dem bewährten Typostammquizmodus treu: Die Fragen kommen von den Vorjahreschampions, diesmal Tilmann HielscherDaniel Perraudin und Jeanne Bussmann. In ausgelosten Zufallsgruppen stellen wir uns einem abwechslungsreichen Mix aus harten Nüssen und machbaren Verschnaufpausenrätseln. Niemand muss alleine raten (außer den zwei bis drei Finalisierenden) und am Schluss gibt’s Preise für alle.

Wieder sind wir in der Vorweihnachtszeit zu Gast im Böhmischen Dorf. An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Quiz an einem Mittwoch stattfindet. In der Location gibt’s kein Essen, kommt also bitte gefrühstückt – mindestens.

Außerdem freuen wir uns auf eure Geschenke für den Gabentisch: bitte im Vorfeld bei LucasFonts in der Eisenacher Straße 56 in Schöneberg abgeben oder dort hinschicken. Natürlich könnt ihr eure Präsente auch am Abend des Quiz (nein, es heißt nicht „des Quizzes“, extra nachgesehen) mitbringen. Keine Idee? Wie wär’s mit Plakaten, Büchern, Schriftmustern, T-Shirts, typografischen Finessen? Alles, worüber ihr euch selbst freuen würdet, ist geeignet!

Wann? Am Mittwoch, den 11. Dezember um 19 Uhr
Wo? Zum Böhmischen Dorf, Sanderstraße 11, 12047 Berlin
U-Bahn: Linie U7 bis Hermannplatz,
Linie U8 bis Schönleinstraße oder Hermannplatz

Bis dahin,
euer Typostammtisch-Team


Als 91. Typostammtisch am 17. und 18. Januar 2020 veranstalten wir die Ausstellung Mastering Type 2019 und zollen den Absolventinnen und Absolventen internationaler Schriftgestaltungsstudiengänge Tribut.

Seit dem 21. November läuft die Ausstellung The Rodina – When the Work is Done in der Galerie A—Z, mit Fragestellungen wie „When does design start, how does it last, and what does it mean ,it’s finished‘?“. Seit dem 22. November sind Die Schriften des Hansaviertels im Buchstabenmuseum ausgestellt: unmittelbarer Berlinbezug für Einheimische und Besucher. Die Kunstbibliothek zeigt am 16. Dezember die Bauhausbücher im Rahmen einer Pop-up-Ausstellung; anschließend hält  Johannes Rinkenburger in der Staatsbibliothek zu Berlin einen Vortrag zur Aktualität der epochemachenden Publikationen in der gegenwärtigen gestalterischen Praxis. Ohne festen Termin möchten wir auf die Räumlichkeiten des Technikmuseums hinweisen, wo es einen großen Schwerpunkt zu Schrift und Druck gibt: Besuch lohnt sich!


Die Titelzeile ist in der Electrix Bold von Zuzana Licko gesetzt. Das Titelbild zeigt einen gewöhnlichen Typostammquizabend im Schnelldurchlauf.

31.10.2019: Glyphs: Status quo und Blick in die Zukunft

In erstaunlich kurzer Zeit hat sich der Font-Editor „Glyphs“ vom Underdog zum Platzhirschen gemausert. Noch vor einigen Jahren haben die meisten Schriftgestalter mit russischer Software ihre Schriften produziert, aber Georg Seifert, Erfinder und Hauptprogrammierer von Glyphs, hatte die eindeutig cooleren Ideen. Mit speziellen Hilfsmitteln für arabische, indische und südostasiatische Schriftsysteme hat seine Software Glyphs die Welt erobert:

 

Glyphs hat unserer Type-Design-Community so viele technische Neuerungen gebracht, dass alteingesessene Softwareproduzenten verzweifelt hinterherrennen. Während Georg in 64-Bit-Höchstgeschwindigkeit pausenlos über die komplexesten Themen reden kann, nebenbei codierend und kompilierend, macht sein wichtigster Mitstreiter, der Wiener Gestalter und Kommunikationskünstler Rainer Erich Scheichelbauer, die Software für die breiten Massen zugänglich: mittels unzähliger Tutorials, Handbücher, Python-Scripts und Plugins.

 

Als Berliner Typostammtisch sind wir stolz darauf, dass Glyphs ein Berliner Produkt ist, und noch viel stolzer, dass wir Georg und Rainer für einen Glyphs-only-Abend buchen konnten, zwischen ihren zahllosen Vorträgen und Workshops auf der ganzen Welt. Wenn man die beiden im Ausland trifft, geht deren exzellenter Support im beeindruckenden Glyphs-Forum trotzdem weiter. Ob Georg und Rainer nebenbei noch Zeit zum Leben haben, erfahren wir vielleicht bei unserem Typostammtisch-Glyphs-Abend.

 

Die beiden zeigen beim Typostammtisch aber nicht nur die Vergangenheit und die Gegenwart ihrer Software, sondern werden auch einen exklusiven Ausblick auf deren unmittelbare Zukunft geben, und die bringt viel Neues für das Schriftgestalten, und „darüber hinaus noch mehr“. Was das genau heißen soll, werden wir am 31. Oktober exklusiv in Berlin präsentiert bekommen.

 

Wann? Am Donnerstag, den 31. Oktober 2019 um 19 Uhr
Wo? Bei LucasFonts, Eisenacher Straße 56, 10823 Berlin-Schöneberg
U-Bahn: U7 bis Eisenacher Straße
S-Bahn: S1 bis Julius-Leber-Brücke oder S1, S41, S42, S45, S46 bis S-Bahnhof Schöneberg
Bus: M48, M85, 104, 187, N42 bis Albertstraße

Bis dahin,
euer Typostammtisch-Team.


Am 25. Oktober findet ab 19 Uhr die Ausstellungseröffnung der einmonatigen Residenz der Posterwomxn in der SDW statt. Gezeigt werden Poster und Arbeiten, die während der Residenz von Ciara Wade, Lisa Baum sowie weiteren Künstlerinnen gestaltet wurden.
Seit dem 19. Oktober ist bis zum 16. November die Ausstellung Paradox x CPT.OLF 16–19 im Urban Spree zu sehen. Sie umfasst das Werk aus vier Jahren, die der Fotograf Cpt.Olf in Residenz bei Paradox verbracht hat.
Ab dem 25. Oktober ist in der Kunstbibliothek die Ausstellung Hansjörg Mayer. Typoems und Künstlerbücher zu sehen. In Kooperation mit Hansjörg Mayer wird die Vielfalt seines Verlags ausgestellt.
Zudem ist am 27. Oktober am Steinplatz eine Präsentation und „Aktivierung der Buchstaben“ im Rahmen des Kunstprojektes Letter am Steinplatz geplant (bei jedem Wetter, wurde uns versichert!). Eine wetterfeste Letter-Performance.
Für really early birds, zum Vormerken: Vom 28. bis 30. Mai 2020 steht die zweite Ausgabe von Berlin Letters auf dem Programm. Nach dem riesigen Erfolg der diesjährigen Erstausgabe empfehlen wir, einen scharfen Blick auf den Vorverkauf zu haben.


Das Titelbild stammt aus dem Presskit von glyphsapp.com. Die Titelschrift wurde gesetzt in der Coline Extreme Regular von Émilie Rigaud, erschienen bei „A is for“.

12.09.2019: Drucktechniken unter Druck?

Der kommende Typostammtisch wird ganz im Zeichen von Bleisatz und -guss stehen. Denn wir erwarten Besuch aus Dresden: Heike Schnotale und Max Lotze von der altehrwürdigen Offizin Haag-Drugulin werden uns Einblicke in ihre Arbeit gewähren.

Im Juli fand in der Offizin Haag-Drugulin das 7. Schriftenfest statt. Alle, die die Veranstaltung nicht auf dem Schirm hatten oder denen der Weg von Berlin nach Dresden zu weit war, haben am Donnerstag, den 12. September die Möglichkeit, Bleisatzluft zu schnuppern; zumindest indirekt: Zwischen alten Schätzen und frischem Guß – Bleisatz als Alltagserlebnis, so lautet das Vortragsthema von Heike und Max.

Heike Schnotale hat Grafikdesign und Fotografie an der Kunstuniversität Linz studiert und macht seit 2018 eine Lehre zur Schriftsetzerin bei der Offizin Haag-Drugulin. Max Lotze ist dort seit 2010 als Schriftgießer tätig. Er ist gelernter Mediengestalter und Assistent für Wirtschaftsinformatik.

Auf der Webseite der Offizin Haag-Drugulin heißt es: „Unter diesen wenigen Betrieben, die sich sorgfältiger Handwerksarbeit, also dem »Blei« und dem Buchdruck, verschrieben haben, nimmt die Offizin Haag-Drugulin seit eh und je einen besonderen Platz ein.“ Und weiter: „Ihre Ausnahme­stellung ver­dankt sie einer Reihe glückhafter Umstände. Als wichtigster erscheint rückblickend in der hundertachtzig­jährigen Firmengeschichte, daß alle, die die Geschicke des Betriebes im Laufe der Zeit bestimmt haben, mit ganzer Seele in ihrem Beruf verwurzelt waren.“ 

In diesem Sinne freuen wir uns auf einen beseelten Vortrag.

Wann? Donnerstag, 12. September 2019, 19 Uhr
Wo? Café Hardenberg, Hardenbergstraße 10, 10623 Berlin-Charlottenburg
U-Bahn: U2 bis Ernst-Reuter-Platz oder U9 bis S+U Zoologischer Garten
S-Bahn: S3, S5, S7 oder S9 bis S+U Zoologischer Garten
Bus: M45 oder 245 bis Steinplatz

Bis dahin,
euer Typostammtisch-Team.


Für alle, die dieses Jahr nicht genug vom Bauhaus bekommen können, zeigt die Berlinische Galerie ab dem 5. September (Eröffnung, 19 Uhr) die Ausstellung „Original Bauhaus“ mit Hintergrundgeschichten zu den Objekten. Eine weitere Eröffnung, am 12. September zeitgleich mit dem Typostammtisch, ist in der Galerie A–Z angesetzt. Aber keine Sorge, Patrick Thomas’ Ausstellung „PULP“ ist dort bis zum 8. November zu sehen. Die beim Berlin Letters Festival ausgerufene Challenge #100daysoflettering endet mit dem großen „7×7“-Vortragsfinale am 14. September um 19 Uhr im Buchstabenmuseum Berlin und die Tickets gibt es hier. Vorab könnt ihr eine Führung durch die tollen, mit Riesenbuchstaben gefüllten Hallen in den S-Bahn-Bögen Bellevue buchen. Überhaupt sollte sich vom 12.–15. September niemand langweilen; auch die Berlin Art Week hat wie immer ein vielfältiges Programm.


Das Titelbild stammt von der Facebook-Seite der Offizin Haag-Drugulin mit freundlicher Genehmigung der Vortragenden. Die Titelschrift wurde gesetzt in der Brandt von Anja Meiners, einer digitalen Interpretation der im Hochdruck gedruckten Clarendon. 


Zum Abschluss haben wir dieses Mal noch einen kleinen Appetithappen: Danke an unseren Stammgast Dr. Thomas Maier für das spontane Setzen der Titelzeile in der leichten Erbar-Grotesk.

29.08.2019: Biergarten & Schriftspaziergang

Traditionell verlegen wir im August unseren Typostammtisch nach draußen. Wir treffen uns im Prater Biergarten in Prenzlauer Berg, um dort lauschig unter Kastanienbäumen – entsprechend der Grundidee des Typostammtisches – zu quatschen, eigene Arbeiten, Bücher, Fundstücke herzuzeigen und uns über typografische Neuigkeiten auszutauschen. Bringt mit, was ihr besprechen möchtet! Egal, ob sich eure Sachen mitten im Prozess befinden, als Idee gerade erst entstehen oder schon kurz vor der Fertigstellung sind: Hier ist Gelegenheit, euch fachlichen Zuspruch zu holen.

Bei (unerwartet) schlechtem Wetter würden wir umplanen und dies kurzfristig bekanntgeben. Bitte behaltet in diesem Fall und speziell am Tag des Schriftspaziergangs eure Mails im Blick – wir schicken ggf. einen zusätzlichen Newsletter.

Schriftspaziergang in Mitte

Als buchstäblichen Vorlauf zum Biergarten gibt es den mittlerweile zum Klassiker avancierten Schriftspaziergang mit Florian Hardwig und Fritz Grögel durch Mitte. Wie in den Vorjahren führen unsere beiden Stadtschriftexperten euch zu Perlen und Säuen der Berliner Schrift-, Bau- und Begräbniskultur. Der Schriftspaziergang beginnt um 16 Uhr und endet zwischen 18 und 19 Uhr im Prater, wo wir uns alle treffen. Das Ganze läuft ohne feste Kosten, aber auf freiwilliger Spendenbasis: bitte in beliebiger Höhe direkt an eure beiden Schriftspaziergangsleiter. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 limitiert, daher eure Anmeldung erforderlich. Die Plätze vergeben wir nach Reihenfolge der Anmeldung – bitte sagt ab, falls ihr nicht könnt (Warteliste)! Gleiche Route wie im Vorjahr. Den Treffpunkt für den Schriftspaziergang geben wir den Teilnehmenden per Mail bekannt.

Wann? Am Donnerstag, den 29. August um 19 Uhr.
Wo? Prater Biergarten, Kastanienallee 7–9, 10435 Berlin
U-Bahn: Linie U2 bis Eberswalder Straße
Tram: M1/M10/12 bis Eberswalder Straße

Bis dahin,
euer Typostammtisch-Team


Im Rahmen der bauhauswoche berlin 2019 gibt es ein typografisches Glanzlicht am Samstag, den 31. August 2019, 16–18 Uhr in der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin: die Podiumsdiskussion „Typografie aktuell – vom Bauhaus in die Gegenwart“, zur Ausstellung László Moholy-Nagy und die Neue Typografie – Rekonstruktion einer Ausstellung, Berlin 1929. Die Gestalterinnen Ariane Spanier (Ariane Spanier Design), Johanna Siebein (Laucke Siebein), Stefan Guzy (Zwölf), Florian Lamm und Jakob Kirch (Lamm & Kirch) erörtern im Austausch mit Bernard Stein (Ott+Stein) und Michael Lailach (Kunstbibliothek) die 1929 von László Moholy-Nagy gestellte Frage „Wohin geht die typografische Entwicklung“ – mit Anknüpfungspunkten für heute? Eintritt frei.


Die Titelzeile ist in der Ginza von Florence Fu gesetzt. Das Titelbild stammt von Ulrike Rausch und zeigt unsere Schriftspaziergangsgruppe vom Vorjahr auf der Museumsinsel.

27.06.2019: notamuse

Wo sind die Frauen im Grafikdesign? Diese Frage diskutieren wir beim kommenden Typostammtisch mit den Initiatorinnen des Projekts notamuse – herzlich willkommen Silva Baum, Claudia Scheer und Lea Sievertsen!

Nachdem die Gestalterinnen des Missy-Magazins (ihr erinnert euch) im Rahmen unseres Magazinabends im April weibliche Sichtweisen auf Gestaltung reflektiert haben, wollen wir dieses Thema nun mit unseren Gästen (zu Zeiten der Gebrüder Grimm gab es übrigens noch die „Gästinnen“) von notamuse vertiefen: „Die Bedeutung des Namens ist klar: not a muse. Anders als die Muse, die durch ihre inspirierende aber passive Funktion männliche, kreative Geister anregt, geht es uns um Designerinnen, die selbst schöpferisch tätig sind und sich aktiv an der Gestaltung der Designlandschaft beteiligen. notamuse stellt sie (…) in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit“, heißt es auf der Website des Projekts. 2017 führten Baum, Scheer und Sievertsen 22 Interviews mit Frauen. Dabei kamen Themen wie Arbeitsabläufe, persönliche Erfahrungen oder Frauen in „Männerberufen“ zur Sprache. Auf ihrer Plattform sind die Auswertungen dieser Interviews übersichtlich gegliedert und – natürlich – grafisch aufbereitet zu finden. Eine höchst spannende Lektüre, die im Verlauf des Projekts auch in ein Buch mündete. Wir sind gespannt! Hier nur noch soviel: Wer an diesem Abend Musen sucht, wird nicht fündig werden.

Wann? Donnerstag, 27. Juni 2019, 19 Uhr
Wo? Café Hardenberg, Hardenbergstraße 10, 10623 Berlin-Charlottenburg
U-Bahn: U2 bis Ernst-Reuter-Platz oder U9 bis S+U Zoologischer Garten
S-Bahn: S3, S5, S7 oder S9 bis S+U Zoologischer Garten
Bus: M45 oder 245 bis Steinplatz

Bis dahin,
euer Typostammtisch-Team.


Jetzt am Freitag, den 14. Juni findet im A–Z eine Ausstellungseröffnung mit Talk statt: Das australische Designkollektiv Inkahoots zeigt die interaktive typografische Installation NEW ANTHEMS (BERLIN). Ebenfalls am 14. Juni startet die jährliche Ausstellung 100 Beste Plakate, für drei Wochen im Kulturforum. Es naht die alljährlich tolle Werkschau am Fachbereich Gestaltung und Kultur der HTW: vom 5. bis 6. Juli auf dem Campus der Hochschule. Nachdem das Buchstabenmuseum im Mai nach langer Schließzeit wieder seine Tore öffnete, erfreut es mit regelmäßigen Öffnungszeiten (Do–So). Und an der Staatsbibliothek spricht am 16. Juli Petra Rüth im Rahmen der Vortragsreihe Visuelle Systeme über „Schrift der Schreibmeisterbücher in Theorie und Praxis“. Nicht verpassen!


Die Titelzeile wurde gesetzt in der Oggle von Natalie Rauch, einem bisher unveröffentlichten Entwurf. 

15.05.2019: Typostammtisch international

Please scroll down for English version.

Im Mai erwartet uns ein Blick weit über den Berliner Speckgürtel hinaus. Am Vorabend der Premierenausgabe von Berlin Letters (und ausnahmsweise an einem Mittwoch!) freuen wir uns im Buchstabenmuseum auf Kimya Gandhi und Rob Keller.

Alteingesessenen Schriftbegeisterten ist Rob bestimmt noch ein Begriff. Seit Mai 2011 betrieb er in Prenzlauer Berg die Mota Italic Gallery, eine Mischung aus Schriftgestaltungsbüro, Galerie und Fachbuchhandlung. Mit regelmäßigen Ausstellungen und Workshops wurde sie schnell zu dem internationalen Treffpunkt für typografischen Austausch in der Stadt. Im September 2014 verabschiedete Rob sich dann mit einem Vortrag beim Typostammtisch von Berlin. Mit im Gepäck nach Mumbai trug er offenbar auch die Idee, dort einen Typostammtisch zu gründen.

Seit 2017 veranstalten Kimya und Rob gemeinsam mit Tanya George den Typostammtisch Mumbai. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden werden regelmäßig eigene Arbeiten in einem „Show & Tell“-Format gezeigt und beim „Type Cooking“ neue Buchstabenformen erforscht. Bei uns sprechen Kimya und Rob über Aufbau und Aufrechterhalten einer Schriftgemeinschaft. Sie beleuchten die Chancen und Herausforderungen bei der Organisation eines neuen Typostammtischs und lassen uns an ihren Erfahrungen teilhaben.

Apropos „Typostammtisch International“: Vergleichbare, aktive Formate gibt es neben Mumbai auch in Weimar, Hamburg, Wien, Amsterdam, Antwerpen, Zürich, Basel, London, Toronto und Vancouver.

Der Vortrag findet auf Englisch statt.

Wir freuen uns darauf,
euer Typostammtisch-Team

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In May we will take a look way beyond Berlin’s exurbs. On the eve of the inaugural Berlin Letters festival we are very happy to welcome Kimya Gandhi and Rob Keller at Berlin’s Buchstabenmuseum.

Long-established letter loving people from Berlin and beyond may already know Rob. Since May 2011 he ran Mota Italic Gallery in Prenzlauer Berg, a type foundry, gallery and specialist bookshop hybrid. With regular exhibitions and workshops it quickly established itself as an international venue for typographic exchange. In September 2014 he waved goodbye to Berlin and moved to Mumbai, keeping the Typostammtisch idea in the back of his head.

In 2017 Kimya and Rob partnered with Tanya George to organize Typostammtisch Mumbai. In addition to presentations and discussions active participation is in demand when personal projects are highlighted in “Show & Tell” evenings or “Type Cooking” sessions. At Typostammtisch Berlin Kimya and Rob talk about the building and preservation of a type community. They highlight the chances and challenges when organizing a new Typostammtisch and share their experience with us.

Talking of Typostammtisch: Besides Mumbai, comparable events can also be found in Weimar, Hamburg, Vienna, Amsterdam, Antwerpen, Zürich, Basel, London, Toronto and Vancouver.

The talk will be in English.

See you soon in Berlin,
your Typostammtisch Team

Wann? / When?
Mittwoch, 15. Mai, um 19:00 Uhr
Wednesday, 15th of May, at 7 pm

Wo? / Where?
Buchstabenmuseum
Stadtbahnbogen 424
10557 Berlin-Hansaviertel

U-Bahn: U9 → Hansaplatz
Bus: 106, N26 → Hansaplatz, N9 → Bachstraße
S-Bahn: S5, S7 & S75 → S Bellevue


Im Scriptorium Berlin finden in den kommenden Wochen Workshops zu den Themen Fileteado porteño, Gebrochene Schrift und Illumination statt. Das Tempelhof Museum zeigt noch bis 30. Juni die Ausstellung Druckfrisch aus Tempelhof! Blicke in das Ullsteinhaus. In der Galerie im Körnerpark in Neukölln bietet derzeit das Projekt DRUCK DRUCK DRUCK ein abwechslungsreiches Programm mit Diskussionsrunden, Präsentationen und einer ständig wachsenden Ausstellung zwischen Risograph, Siebdruck, Mimeograph, Hochdruck und Xerox.


Die Titelzeile wurde gesetzt in einem noch namenlosen Schriftentwurf von Kimya Gandhi.
Das Titelbild stammt vom Typostammtisch Mumbai.

25.04.2019: Schrift in Magazinen

In der April-Ausgabe gehen wir beim Typostammtisch folgender Frage nach: Wie wird aktuell mit Schrift in Magazinen umgegangen? Genau genommen gehen nicht wir dieser Frage nach, sondern haben wir Magazin-Typografie-Profis eingeladen, um uns zu diesem Thema zu erzählen.

Beehren werden uns die gestalterisch Verantwortlichen vier unterschiedlicher Magazine. Der Mix könnte bunter nicht sein:
bauhaus now ist das offizielle Magazin des Bauhaus-Verbunds und geht der Frage „Was bedeutet das Bauhaus heute?“ nach; es erscheint in zwei Sprachen und bei uns vorstellen werden es Fabian Maier-Bode und Peer Hempel (Gestaltung).
Die Epilog aus Berlin/Weimar ist eine Zeitschrift zur Gegenwartskultur und versucht laut eigener Beschreibung „den großen Wandel in den kleinen und alltäglichen Dingen zu entdecken“; wir freuen uns auf Viola Kristin Steinberg (Art Direction).
FAZ Quarterly widmet sich, ebenfalls Selbstbeschreibung, „mit intellektuellem Tiefgang, souveräner Stilsicherheit und visueller Opulenz“ viermal im Jahr auf 180 Seiten dem Thema Zukunft; zu uns kommen Catrin Sonnabend und Julia Vukovic (Art Direction).
Missy Magazine steht für Pop, Politik und Feminismus, erscheint seit 2008 und ist mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren integraler Bestandteil hiesiger Gegenwartskultur; uns beehren Daniela Burger und Lisa Klinkenberg (Art Direction, Grafik).

Wann? Am Donnerstag, den 25. April 2019 um 19 Uhr
Wo? Bei LucasFonts, Eisenacher Straße 56, 10823 Berlin-Schöneberg
U-Bahn: U7 bis Eisenacher Straße
S-Bahn: S1 bis Julius-Leber-Brücke oder S1, S41, S42, S45, S46 bis S-Bahnhof Schöneberg
Bus: M48, M85, 104, 187, N42 bis Albertstraße

Herzlich grüßt
euer Typostammtisch-Team.


Berlin Letters, das neue Buchstabenfest (Lettering, Schriftgestaltung, Typografie) auf dem prominenten Sendeplatz vom 16. bis 18. Mai, steht fast vor der Tür. Mit Glück gibt’s noch Tickets und Plätze im Workshop eurer Wahl! Bis 25. Mai sind die typografischen Inszenierungen von Urgestein, Stammgast und Typostammtischsprecher Klaus Räum in Königs Wusterhausen zu sehen: „Buchstaben-Kabarett“. Nicht verpassen! Auch die Ausstellung „A wie Jüdisch“ im Jüdischen Museum dreht sich natürlich um Buchtaben, nämlich die des hebräischen Alphabets.


Das Titelbild zeigt eine Collage aus Covern der vorgestellten Magazine. Die Titelschrift wurde gesetzt in der Halunke von Elena Schneider, erschienen bei Future Fonts.