Nachbericht Typostammtisch der Typostammtische (#127)

Am Vorabend der in Berlin stattfindenden Fontstand-Konferenz luden wir zu einem Typostammtisch der Typostammtische. Das Studio LucasFonts war pickepackevoll und angeregte Gespräche gab es bis spät in den Abend. In den Vorträgen von Christine Gertsch (Typostammtisch Zürich), Chris Campe (Typostammtisch Hamburg) und Edgar Walthert (Letterspace Amsterdam) drehte sich alles um die Fragen: Wie geht Type Community in anderen europäischen Städten? Wer organisiert, wer trägt vor? Welche interessanten/lustigen/überraschenden Einblicke gibt es? Wir sollten es herausfinden … Doch zunächst: Fotoshoot unter der Regie von Olga Luchanok (immer: danke!):

Anwesende Typostammtischorganisator·innen aus vier Städten
Ähnliches Motiv in Farbe und draußen. Die prächtigen holländischen Tulpen im Garten kann man allerdings nur erahnen.
Extra angereist und bester Laune: Edgar Walthert (Amsterdam), Christine Gertsch (Zürich), Chris Campe (Hamburg).
Florian Hardwig initiierte den Typostammtisch Berlin 2006 gemeinsam mit Ivo Gabrowitsch.
Langjähriges Berliner Teammitglied und Dauerunterstützer: Olli Meier
Vor den Vorträgen gibt es eine Begrüßung und kurze Einleitung zum Typostammtisch Berlin durch Luc(as) und Sonja. Flo als Mitgründer kommt nach vorn.
Christine Gertsch

“The Goal was to keep it unprofessional
and we stick to it.”

Christines Vortrag ist in Kapitel eingeteilt und wir erfahren viel über die Züricher Community. Christine spricht über Orte, Menschen, Katzen und das Glück, vor dem Typostammtisch gemeinsam im See zu schwimmen.
Chris Campe

“I decided to organize Typostammtisch Hamburg, because I was tired of coming to Berlin.”

Chris hat Stammgast Joachim Tillesen mitgebracht – „als Sidekick“, wie sie sagt. Es geht um die Achse Hamburg-Berlin (Berlin-Hamburg?), Kontributor·innen und Typewalks mit Polizeieinsatz. Zum Schluss gibt uns Chris noch die Idee der tghh e.V. mit auf den Weg.

Edgar Walthert

“We organize the event once a month because irregular would be too risky to then not happen.”

Edgar gibt Einblicke in die Idee, Geschichte, Gestaltung und Finanzierung des Letterspace Amsterdam – und bringt das Jubiläumsbuch Letterspace 50 mit, das wir nach den Vortrag auch alle durchblättern können. Community in Best- bzw. Buchform!
Blick ins Publikum. Voll war’s wieder einmal.
Nach den Vorträgen: Fragen, Antworten, Applaus und ein großes Dankeschön!
Danke an Olga Luchanok fürs Festhalten dieses schönen Abends in stimmungsvollen Bildern!