Berliner Typostammtisch 11/06: Zusammenfassung

Sehr angenehmen und nachhaltig wirkend, so würde ich meine Empfindungen zum zweiten Berliner Typostammtisch am vergangenen Donnerstag beschreiben. Nette, diskussionsbegierige Gäste und zwei überaus spannende Vorträge ließen den Abend kurzweilig und inspirierend werden. Ich denke und hoffe, dass die anwesenden Typofreunde diesen Eindruck bestätigen können. Über den regen Zuspruch der Veranstaltung war ich sehr angetan. Alessio Leonardis Vortrag über »Sex & Type« war eine hervorragende Premiere für eine hoffentlich lange währende Tradition und bestätigte alle Erwartungen. Ich hätte nicht gedacht, dass man dieses Thema in solch unterhaltsamer Art und Weise bearbeiten kann.

Auch Jürgen Sieberts Ausführungen zum FontBook und der neuesten FSI-Publikation »Made with FontFont« zogen die anwesenden Gäste in ihren Bann. Dass einer der beiden Autoren des letztgenannten Buches Jan Middendorp ebenfalls Hintergrundinformationen dazu preisgeben konnte, machte die Sache natürlich noch würziger. Ich freue mich jetzt bereits auf den nächsten Typostammtisch im Januar. Für die visuellen Eindrücke habe ich auch ein paar Fotos geschossen, die größer erscheinen, wenn man sie anklickt:

Zu weiteren organisatorischen Dingen, wie zukünftige Termine, Vorträge und Örtlichkeiten werde ich in Kürze noch einen eigenen Info- und Diskussionsbeitrag veröffentlichen.

7 thoughts on “Berliner Typostammtisch 11/06: Zusammenfassung

  1. @Ralf. Das mit dem Freitag habe ich auch zu diesem Berliner Typotreffen angeregt.

    Gegenargumente: keiner hat Lust, an einem Freitag noch über Typo und Sex zu diskutieren. 😉 Und alle wollen ihre Ruhe.

    Ich würde auch echt wieder anreisen… was mich zurückhält, ist Beruf und Familie. Mehr nicht. Die Leidenschaft zur Typo zerreisst mich… 😉

  2. Ich habe bezüglich der zukünftigen Stammtische eine Umfrage gemacht, welche Wochentage denn gewünscht sind. Das Ergebnis war (wie ich es fast vermutet habe), dass es den Meisten egal ist, sofern es nicht Freitag, Samstag oder Sonntag ist. Nun gut, es waren natürlich (bis auf Andreas Seidel) nur Berliner da, die wollen am Wochenende ihre Ruhe haben 😉

    Wie gesagt, in einem eigenen Beitrag werden wir darauf noch einmal eingehen und das Ganze genauer eruieren. Wir registrieren die auswärtigen Stimmen auf jeden Fall auch.

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